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Magnetmotoren und -generatoren

Magnetmotoren und -generatoren gehören zu einer neuen
Generation von Energietechnologien, die bisher unbekannte
Effekte an Permanentmagneten nutzen, um Energie zu
gewinnen.

Es gibt mehrere Verfahren, die auf ganz unterschiedlichen
physikalischen Effekten basieren.

Regaugingtechnologien nutzen den Effekt, dass sich der Einfluß von Permanentmagneten mit Hilfe von elektromagnetischen Sperrfeldern temporär abschirmen läßt. Die für das Sperrfeld benötigte Energie ist geringer als der energetische "Nutzen", den man aus der Abschirmung  ziehen kann.
Der Effekt ermöglicht den Bau von hocheffizienten Motoren. Der erste ausgereifte Kfz-Motor dieser Art, in Japan unter dem Namen Takahashi-Motor entwickelt, soll 40 PS und mehrere Betriebsstunden aus einer normalen Autobatterie bestreiten.
Andere Geometrien ermöglichen statische Generatoren, in denen Weicheisenkerne von zwei entgegengesetzt ausgerichteten Permanentmagneten abwechselnd magnetisiert werden. Der Weicheisenkern ist von einer Spule umwickelt, in der der Strom induziert wird. Auch hier ist der output größer als der für das wechselseitige Sperren benötigte Strom. Der Aufbau läßt sich als geschlossene Einheit bauen und liefert unterm Strich Strom aus dem "nichts".
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Regauging-Motor der Japan Magnetic Fan Company: Quelle http://www.japan.com/technology/index.php
Magnetische Monopole existieren laut Schulphysik zwar nicht, doch aus den Versuchen sie zu erzeugen sind einige sehr interessante Anwendungen entstanden. In Rotation gebrachte "potentielle" magnetische Monopole können in verschiedenen Geometrien zu einer lokalen Krümmung der Raumzeit führen.
Durch die Symmetriebrüche in der gekrümmten Raumzeit werden die "potentiellen" magnetischen Monopole echte magnetische Monopole, der Effekt koppelt rück und verstärkt sich selber. So kann lokal Energie aus dem Quantenvakuum ausgekoppelt werden.
Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, potentielle magnetische Monopole zu erzeugen. Der Searl-Generator z.B. verwendet Magnetwalzen, bei denen Permanentmagneten so aneinandergefügt werden, dass ihre Nordpole radial nach außen zeigen, ihre Südpole im Zentrum "eingeklemmt" sind. Die Krümmung der Raumzeit ist immer von den gleichen Effekten begleitet, dem Aufbau von Magnetfeld-Wällen in konzentrischer Anordnung, Lichterscheinungen, einer spontanen Abkühlung und Ionisierung der Luft in unmittelbarem Umfeld. Diese Motoren können extrem Leistungsstark sein. Die Entwicklung dieser Technologien hin zur zentralisierten Stromerzeugung birgt Gefahren, da eine zu starke Krümmung der Raumzeit Singularitäten erzeugen kann, was unabsehbare Folgen für Mensch, Natur und das physikalische Kontinuum an sich haben kann.
Nachbau des Searl-Generators nach Godin & Roschin, Moskau. Quelle: http://www.rialian.com/rnboyd/godin-roschin.htm
Nachbau des Magnetmotors von Wesley Gary aus dem Jahr 1879. Quelle: http://www.fortunecity.com/greenfield/bp/16/wesley2.htm
die in der normalen Physik nicht möglich sind. Man kann einen Leiter längs dieser Linie bewegen und induziert einen Strom, ohne dass dafür Kraft aufgewendet werden muß. Man kann auch ein Blech aus Weicheisen längs dieser Linie in das Magnetfeld einführen, ohne dass dazu Kraft nötig wäre, und das Blech schirmt die jeweiligen Magnetfelder zu 100% ab. Durch ein periodisches rein- und rausschieben eines Bleches erzeugt man so abseits der "neutralen Linie" ohne Kraftaufwand magnetische Wechselfelder, mit denen man ganz herkömmlich durch Induktion Strom erzeugen kann.
Lutec-Generator. Quelle http://www.lutec.com.au/index.htm
Sehr interessante Effekte bringt die Nutzung der "neutralen Linie" in sich überlagernden Magnetfeldern. Genaugenommen ist es eine im Raum gekrümmt Fläche, entlang der sich die Magnetfelder zweier entgegengesetzt ausgerichteten Permanentmagneten vollständig gegenseitig auslöschen. Auf dieser Fläche sind einige Dinge möglich,